Rezension – Vater – Entry

13 Sep Rezension – Vater – Entry

„Der Vater wartet auf seine Kinder!!!“ Jawohl, selten kann mich ein Album so begeistern, wie es „Vater“ von JANUS getan hat und immer noch tut.

„Vater“ ist übrigens das Debüt-Album von JANUS und verdient somit noch mehr Anerkennung (wenn das überhaupt geht). „Vater“ ist keine Musik, „Vater“ ist Kunst. Das Album wird niemals langweilig und es gibt auch keine Aussetzer, die einen dazu verleiten könnten, den einen oder anderen Track zu überspringen.

Die Musik an sich kann ich nicht beschreiben – man muss sie hören. Man muss die Texte und die Musik in sich aufsaugen . Vielleicht kann man es besser verstehen, wenn man mal sieht, mit welchen Bands JANUS in der Presse verglichen werden: Ministry, Rosenstolz, Das Ich, Deine Lakaien, Depeche Mode, Type o Negative, Totenmond, Laibach, Pankow, Recoil, Nine inch nails, Tiamat, Einstürzende Neubauten, Oomph!, Die fantastischen Vier, Devil Dolls, Stendal Blast, Rammstein und Interzone. Also, vielfältiger geht’s wohl nicht, oder? Holt’s Euch, holt’s Euch, holt’s Euch!!!

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