Rezension – Nachtmahr – Schwarzromantiker

13 Sep Rezension – Nachtmahr – Schwarzromantiker

Alles was ich jetzt zu dieser CD schreibe bezieht sich auf die limitierte Version,inwiefern sich die normale Version von dieser unterscheidet entzieht sich meiner Kenntnis. So erstmal zu der Verpackung der beiden CDs. Ich kann das nur sagen WOW! Am Anfang und am Ende des wie ein kleines Buch gestaltetes Hardcover Buches befinden sich die zwei CD`s befinden sich die beiden CDs. In der Mitte befinden sich das Booklet mit 40 Seiten, in dem alle Texte von der normalen CD und des Hörspiels niedergeschrieben sind und das meistens in einer Form die in Verbindung mit dem jeweiligen Lied stehen. Zum Beispiel in Form eines Schlüssels, eines Messers, eines Cellos, einem Gesicht oder dem Wort Dog. Des weiteren sind auch noch wunderschöne Fotografien zu bestaunen.

So nun zu der Musik, wer jetzt aber ein krachiges Album mit Gitarren, Schlagzeug und elektronischer Untermalung erwartet, den muss ich leider enttäuschen. Das Album ist sehr ruhig gehalten und eignet sich eher zum Hinhören, was meiner Meinung nach bei den gehaltvollen Texten auch wichtig ist.

Die Musik wird durch folgende Instrumente dargeboten: Violine, Klavier, Viola, Cello, Kontrabass, Bassklarinette, Klarinette, Oboe, Schlagwerk und Perkussion, Bass, Akustikgitarre, Akkordeon. Die Texte handeln meistens über Krieg (teilweise aus der Sicht einer Person verfasst die den Krieg erlebt hat), Selbstmord, Mord, von Geburt an als Versager abgestempelt zu werden, Vergewaltigung und andere Themen die nicht einfach so dahin geschrieben sind, sondern einen Sinn ergeben.

Das Hörspiel kann ich wirklich jedem empfehlen, aber alles genau alles wieder zu geben, würde den Testbericht sprengen, bei den ganzen Information die da auf einen hereinprasseln. Also ich kann jedem nur empfehlen, wenn es noch möglich ist sich die limitierte Version, insofern noch möglich, zu besorgen. Allein die wunderschöne Verpackung, die wirklich mit viel Mühe gestaltet wurde, ist die 22 Euro wert.

Sansaralia für Schwarzromantiker

Tags:
Keine Kommentare

Einen Kommentar schreiben